Meine Therapieangebote
Mit meiner langjährigen Praxiserfahrung und meinem Engagement für ganzheitliche Gesundheitskonzepte verbinde ich Wissen, Praxisnähe und Empathie – sowohl im medizinischen Kontext als auch in der Beratung von Mensch und Tier.
Mein Herz für Tiere
In meiner Praxis setze ich verschiedene Anwendungen aus der TCM ein, wie Akupunktur, Puls- und Zungendiagnose, chinesische Kräuter, etc. Ergänzend kommen Mittel aus der Homöopathie und der Sanum-Therapie zum Einsatz.
Moxatherapie
Moxibustion d.h. die Behandlung bestimmter Akupunkturpunkte mittels getrocknetem Chinesischen Beifußes findet in der Praxis bei degenerativen Erkrankungen des Bewegungsapparates wie z. B. Arthrose Anwendung. Moxa wirkt direkt entspannend auf die Muskulatur und das Gewebe und regt die Durchblutung an.

Moxatherapie

Ernährung nach TCM
Ernährung nach TCM
Seit 3000 Jahren bedient sich die TCM eines ganzheitlichen Ernährungssystems, um die Gesundheit des Menschen zu erhalten und bereits eingetretene Störungen im Organismus zu beheben. Dieses System lässt sich unter Berücksichtigung der einzelnen Tierspezies und ihrer ursprünglichen Ernährung, in abgewandelter Form anwenden.
Akupunktur

Akupunktur
bei der Akupunktur werden Heilreize gesetzt, indem man mit feinsten Spezialnadeln in bestimmte Gewebepunkte (Akupunkturpunkte) einsticht. Anstelle von Nadeln kann man auch einen sogenannten Laserakupunkturstift bei empfindlichen Tieren verwenden.
Weitere Therapie-Angebote
Chinesische Standardkräutermischungen und Chinesische Vitalpilze
Die Phyto- oder Pflanzenheilkunde ist die Wissenschaft, die sich mit der Anwendung pflanzlicher Heilmittel am kranken Lebewesen befasst. Die Chinesische Kräuterheilkunde ist eine wichtige Behandlungsmethode innerhalb der TCM. In China kennt man mehr als 2000 Heilpflanzen, aber nur etwa 300 von ihnen werden häufiger benutzt. Da Hunde und Katzen den Geschmack der häufig bitter schmeckenden Arzneipflanzen in Form von Tees nicht tolerieren, kommen vor allem standardisierte Fertigrezepturen in Granulat- Pillen- oder Tablettenform zur Anwendung, die unter das Futter gemischt, oder direkt verabreicht werden können. Jeder Verordnung geht eine individuelle Diagnose nach den Kriterien der TCM voraus.
Auch einheimische Kräuter können nach diesen Aspekten zum Einsatz gelangen. Viele dieser Kräuter können im Frühjahr unter Anleitung vom Tierhalter selbst gesammelt und anschließend fein zerkleinert mit dem Futter verabreicht werden.
Die sogenannten Vitalpilze haben in China ebenfalls eine sehr lange Tradition in der Anwendung bei verschiedenen Erkrankungen, aber auch zur Stärkung des Immunsystems werden sie eingesetzt. Sie werden von den meisten Tieren sehr gut toleriert und können problemlos mit dem Futter verabreicht werden.
Miasmatische Homöopathie
Die Homöopathie (http://www.wikipedia.org/wiki/Hom%C3%B6opathie) benutzt spezifische „geistartige“ Energien (Informationen), die durch das spezielle Zubereitungsverfahren der Potenzierung (Verschüttelung) aus den verschiedensten Arzneisubstanzen freigesetzt werden, um direkt auf die – im Krankheitsfall gestörte – Lebensenergie von Menschen oder Tieren einzuwirken. Ist die Lebensenergie durch den Einfluss eines geeigneten homöopathischen Mittels wieder in Harmonie gebracht, sollen nach und nach die äußeren Krankheitssymptome nach bestimmten Gesetzmäßigkeiten verschwinden.
Der Begründer dieser Therapieform ist der Deutsche Arzt und Apotheker Samuel Hahnemann (1755-1843). Dieser fand das Heilungsprinzip der Homöopathie, das sogenannte Ähnlichkeitsprinzip: Similia similibus curentur (Ähnliches möge durch Ähnliches geheilt werden). Eine Substanz, die beim gesunden Menschen oder Tier Symptome auslösen kann, kann die gleichen Symptome bei einem Kranken kurieren.
Der Begriff Miasma (http://de.wikipedia.org/wiki/Miasma) ist laut Dr. Rosina Sonnenschmidt die unsichtbare, familiensystemisch eingebundene Krankheit unter der Krankheit. Miasmatisch zu therapieren bedeutet also, die Ursache oder Wurzel der Krankheit zu erkennen und zu behandeln.
Sanum Therapie (sogenannte Isopathie nach Enderlein)
Unter der Isopathie nach Enderlein versteht man eine Arzneimitteltherapie, die ausschließlich mit Präparaten erfolgt, welche eine schonende, regulative Wirkung auf den Organismus besitzen. Alle Präparate werden homöopathisch und nach den Erkenntnissen von Prof. Enderlein aufbereitet und von der Firma Sanum-Kehlbeck vertrieben. Daher stammt auch die Bezeichnung Sanum-Therapie.
Durch den Einsatz der von Enderlein entwickelten Präparate beim Tier entzieht man den krankmachenden Organismen durch Veränderung des Milieus ihre Lebengrundlage. Schon Claude Bernard (1813-1895) ein französischer Arzt und Pharmakologe präge den Satz: „der Erreger ist nichts, das Terrain ist alles“.
Es wird also das innere Körpermilieu in Balance gebracht, der Säure-Basen-Haushalt reguliert, aber auch schädliche Mikroorganismen abgebaut, die dann vom Körper ausgeschieden werden können.
Hinweis im Sinne des § 3 Heilmittelwerbegesetz:
Alle aufgeführten Therapieverfahren sind schulmedizinisch noch nicht anerkannt

